Die Therapie mit Hunden fördert den angemessenen Umgang mit dem Hund als Tier. Daraus resultieren dann der Abbau von Ängsten und der Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.

Die Hundeschule als Bestandteil der Therapie

Ein Hund kann die Funktion eines „Eisbrechers“ und „Brückenbauers“ haben, auch beim eigenen Herrchen oder Frauchen, wenn er als Hund und nicht als Mensch wahrgenommen und angemessen behandelt wird. Hunde sind für Beziehungsarbeit besonders geeignet, da sie ähnliche soziale Strukturen und Bedürfnisse wie wir Menschen haben. Sie sind einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt, sind unvoreingenommen von Aussehen und Status einer Person. Sie kommunizieren durch Mimik und Körpersprache, genießen gemeinsame Aktivitäten und fordern aber auch zur Kontaktaufnahme auf.

Die Therapie mit Hunden will den Menschen zu einem guten Partner für den Hund machen. Wie die Beziehung zwischen Hund und Mensch ist, hängt vom Menschen ab. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

– Wer ist hier der Chef?
– Umgang mit fremden Hunden
– Gehorsamsübungen
– Der Spaziergang