Gruppentherapie

In den Therapiegesprächen geht es um die Zusammenhänge zwischen der Krankheit, der Lerngeschichte und den zwischenmenschlichen Beziehungen.

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Die halb offenen Gruppen finden drei Mal wöchentlich statt, haben eine Größe von durchschnittlich 10 bis 12 Personen und werden von einem Therapeuten geleitet.

In den Gruppen steht die Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten im Mittelpunkt, es werden ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme (dies ist hpts. Thema in den Einzeltherapiestunden) Methoden an die Hand gegeben, mit denen er zukünftig besser im Alltag zurechtkommt.

Diese Methoden werden in der Gruppe geübt. Dazu gehört auch das Üben des Umgangs mit „Suchtdruck“ (Craving) oder das Üben des richtigen Umgangs mit Konfliktsituationen, Entkrampfung von persönlichen Beziehungen oder anderen Alltagsgeschehnissen. Mit Hilfe der Gruppentherapie wird die Handlungsfähigkeit des Einzelnen erweitert, indem er in Zusammenarbeit mit Therapeuten und Mitpatienten neue Verhaltensweisen erlernen kann. Das Betrachten der Lerngeschichte, wie es also zur Suchterkrankung und anderen Schwierigkeiten kommen konnte bzw. welche Fähigkeiten der Patient als Kind erwerben konnte ist das Thema der Einzeltherapiestunden, in denen auch individuell Veränderungen besprochen werden können, die nicht in die Gruppe gehören

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